Wie Lange Dauert Es Bis Elterngeld Antrag Bearbeitet Ist?

Wie Lange Dauert Es Bis Elterngeld Antrag Bearbeitet Ist
Um Elterngeld erfolgreich zu beantragen, muss man vieles beachten. Im Folgenden klären wir die wichtigsten Fragen dazu: Hier die wichtigsten Fakten, wenn Sie Elterngeld beantragen möchten:

Elterngeld beantragt man schriftlich auf den Antragsformularen In der Regel müssen beide Eltern unterschreiben Unterlagen können auch noch nachgereicht werden Sie haben etwa drei Monate Zeit, die Anträge einzureichen Der Bezugszeitraum kann ggf. noch geändert werden Die Bearbeitung dauert einige Wochen Elterngeld bekommen Sie in der Regel zum Lebensmonatsersten

Wie lange dauert um Elterngeld zu bekommen?

5: Abwarten, bis die Bearbeitung erfolgt – Zu diesem Zeitpunkt ist das Wichtigste bereits erledigt. Eltern können sich jetzt intensiv mit ihrem Baby beschäftigen und die Kennenlernzeit genießen. Wie lange die Bearbeitung des Elterngeldantrages dauert, kann nicht pauschal gesagt werden.

  • Je nach Auslastung der jeweiligen Elterngeldstelle ist es möglich, dass bis zu acht Wochen vergehen.
  • Teilweise auch länger.
  • Wenn der Elterngeldstelle noch Unterlagen fehlen, werden diese nachgefordert.
  • Das kann die Bearbeitungsdauer natürlich deutlich verlängern.
  • Daher ist das sorgfältige Zusammenstellen aller Dokumente auch in finanzieller Hinsicht wichtig.

Da während dieser Zeit keine Geldmittel fließen und die Familie von einem Gehalt leben muss, sollte ein kleines Finanzpolster bereitstehen. Auch wenn das Elterngeld dann für drei Monate rückwirkend ausgezahlt werden kann, verhindern Paare so, dass Geldsorgen die Freude am Elternsein trüben.

Wie lange dauert die Bearbeitung von Elterngeld in Hessen?

Bearbeitungszeit der Elterngeld-Anträge liegt in Hessen im Durchschnitt bei 36 Tagen – Die Bearbeitungsdauer für Elterngeldanträge liege im laufenden Jahr bei durchschnittlich 36 Tagen, heißt es auf HNA-Anfrage beim Hessischen Amt für Versorgung und Soziales in Kassel, zu dem die Elterngeldstelle gehört.

Wie lange dauert die Bearbeitung von Elterngeld in Baden-Württemberg?

Die Bearbeitungszeit Ihres Antrages auf Basis Elterngeld oder Elterngeld Plus in Baden-Württemberg sollte ca.4-8 Wochen betragen. Fehlen noch Unterlagen oder sind Rückfragen entstanden, kann es jedoch auch zu einem längeren Bearbeitungszeitraum des Antrages kommen.

Wie lange dauert die Bearbeitung von Elterngeld in Sachsen?

Wie lange dauert die Bearbeitung vom Antrag auf Elterngeld in Sachsen? – In den letzten Jahren haben immer mehr junge Paare Kinder bekommen. Dadurch ist ein kleiner Baby-Boom entstanden! Dieser Boom sorgt dafür, dass die Elterngeldstellen teilweise mit der Flut an Anträgen etwas überfordert sind.

Die Bearbeitung eines Antrags auf Elterngeld dauert im Schnitt etwa 4 Wochen. Wenn Du allerdings Fehler im Antrag machst und die zuständige Elterngeldstelle Nachfragen stellen muss, um den Antrag abschließend zu bearbeiten, verlängert sich diese Bearbeitungszeit und Du wartest somit auch länger auf die Auszahlung des Elterngelds.

Wir empfehlen Dir deswegen, den Antrag über dasElterngeld zu stellen, um unnötige Fehler zu vermeiden und die Bearbeitung des Antrags möglichst einfach zu machen!

Was wird alles auf das Elterngeld angerechnet?

Vorbemerkungen – Das Elterngeld wird aus der Summe der positiven Einkünfte im Bemessungszeitraum berechnet. Berücksichtigt wird Einkommen aus nichtselbstständiger Tätigkeit sowie Gewinneinkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbständiger Arbeit.

Zur Berechnung des Elterngeldes wird nur das Einkommen des Antrag stellenden Elternteils berücksichtigt, das in Deutschland, einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union, dem Europäischen Wirtschaftsraum oder der Schweiz versteuert wird. Einkommen, das außerhalb der EU erzielt und versteuert wird oder keiner Besteuerung unterliegt, wird nicht berücksichtigt.

Man unterscheidet bei der Elterngeldberechnung zwischen dem sog. Elterngeld-Brutto und dem Elterngeld-Netto. Achtung: Das sind nicht die Beträge, die Sie in Ihrer Gehaltsabrechnung finden! Die Berechnung des Elterngeldes ist ein komplexer Vorgang. Wir erklären Ihnen, wie die Elterngeldstelle vorgeht.

Warum bekommt man nur 22 Monate Elterngeld?

Elterngeld Plus oder Basiselterngeld – Wenn du länger Elterngeld beziehen möchtest, ist Elterngeld Plus eine gute Wahl. Du kannst es bis zu 24 Lebensmonate bekommen. Längstens jedoch bis zum 32. Lebensmonat.D.h. bis dein Kind 2 Jahre und 8 Monate alt ist.

Im Vergleich dazu gibt es das Basiselterngeld nur in den ersten 14. Lebensmonaten deines Kindes. Nur wenn dein Kind wesentlich zu früh auf die Welt kommt, gibt es länger (Basis-) Elterngeld dank der Frühchenregelung, Natürlich lassen sich Basiselterngeld und Elterngeld Plus auch miteinander kombinieren,

Beliebt ist die Variante 18 Monate Elterngeld zu bekommen, z.B. so:

Lebensmonat 1 bis 6 BasiselterngeldLebensmonat 7 bis 18 Elterngeld Plus

Bist du angestellt und hast Anspruch auf Mutterschaftsgeld von der gesetzlichen Krankenversicherung? Falls ja, kannst du erst ab dem auf das Mutterschaftsgeld folgenden Lebensmonat das Elterngeld Plus wählen. Wenn nicht, kannst du nach der Geburt direkt das Elterngeld Plus beantragen.

Ommt das Kind also direkt am errechneten Termin auf die Welt und du bekommst Mutterschaftsgeld, bleiben dir nur noch 20 Monate mit Elterngeld Plus (12 Monate – 2 Monate Mutterschaftsgeld, wie Basiselterngeld = 10 Monate x2 = 20 Monate Elterngeld Plus). Insgesamt kommst du so auf 22 Monate Bezugsdauer.

Die Partnermonate kannst du:

in Form von Basiselterngeld nehmen,mit Elterngeld Plus nehmenoder beide Elterngeld-Arten kombinieren.

Beim Partnerschaftsbonus hingegen gibt es keine Auswahl – ihn gibt es nur zusammen mit Elterngeld Plus. Mehr zum Thema Video-Empfehlung:

Wie viel Elterngeld bekommt man in Hessen?

Der Mindestsatz des Basis- Elterngeldes (volle Höhe für ein Jahr) beträgt 300,00 Euro monatlich, der Mindestsatz des Elterngeld -Plus (halbe Höhe für die doppelte Laufzeit) beträgt 150,00 Euro. Der Höchstsatz des Basis- Elterngeldes beträgt 1.800,00 Euro monatlich, der Mindestsatz des Elterngeld -Plus beträgt 900,00 Euro.

Wie lange dauert ein Monat Elternzeit?

Beim Elterngeld ist der Lebensmonat ein feststehender Begriff. Der Lebensmonat ist der Zeitraum vom Geburtstag des Kindes in einem Kalendermonat bis zum Tag vor dem Geburtstag im Folgemonat.

Wie lange wird das Mutterschaftsgeld gezahlt?

Mutterschafts­leistungen Mutterschaftsgeld (fälschlicherweise auch umgangssprachlich Mutterschutzgeld genannt) der gesetzlichen Krankenkasse erhalten Sie, wenn Sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen:

Sie sind berufstätig.Sie sind Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse (eine Familienversicherung reicht nicht aus).

Mutterschaftsgeld wird für die Mutterschutzfristen und für den Entbindungstag geleistet. Außerhalb der Mutterschutzfristen können Sie bekommen. Die beginnen normalerweise 6 Wochen vor der Geburt und enden normalerweise 8 Wochen nach der Geburt. Die Höhe Ihres Mutterschaftsgeldes richtet sich nach Ihrem durchschnittlichen Netto-Lohn der letzten drei Monate, aber maximal 13 Euro pro Tag.

See also:  Wann Gebe Ich Den Antrag Auf Elternzeit Ab?

ärztliche Betreuung und Hebammenhilfe,Versorgung mit Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln,Entbindung,Häusliche Pflege,Haushaltshilfe.

Mutterschaftsgeld erhalten Sie für die Mutterschutzfristen sowie für den Entbindungstag. Normalerweise beginnen die 6 Wochen vor der Geburt und enden 8 bis 12 Wochen nach der Geburt. Mutterschaftsgeld bekommen Sie auch, wenn Sie vor Beginn der Schutzfrist Krankengeld bekommen haben.

  1. Auch wenn Sie während der Mutterschutzfristen krank werden, bekommen Sie weiterhin das Mutterschaftsgeld.
  2. Den Antrag für das Mutterschaftsgeld stellen Sie bei Ihrer Krankenkasse.
  3. Für den Antrag auf Mutterschaftsgeld benötigen Sie die Bescheinigung mit dem voraussichtlichen Tag der Geburt von Ihrem Arzt, Ihrer Ärztin oder Hebamme.

Bitte stellen Sie den Antrag bei Ihrer Krankenkasse, sobald Sie diese Bescheinigung haben, indem Sie das Formular verwenden, das Sie von Ihrer Krankenkasse bekommen. Häufig finden Sie das notwendige Formular auf der Webseite Ihrer Versicherung. Fügen Sie dem Antrag die ärztliche Bescheinigung bei und senden Sie alles postalisch und unterschrieben an Ihre Krankenkasse.

  • Die Bescheinigung müssen Sie spätestens 7 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin einreichen.
  • Damit Sie rechtzeitig Ihr Mutterschaftsgeld erhalten, sollten Sie den Antrag stellen, sobald Sie diese Bescheinigung bekommen haben.
  • Informieren Sie sich daher am besten schon vorher, wo und wie Sie den Antrag stellen müssen.

Im Anschluss können Sie den beantragen, wenn Ihr durchschnittlicher Nettolohn pro Tag höher ist als 13 Euro ist. Wenn Ihr Baby geboren wurde, müssen Sie die Geburtsurkunde zur Fortzahlung des Mutterschaftsgelds an Ihre Krankenversicherung schicken. Folgende Unterlagen benötigen Sie:

Antrag bei Ihrer Krankenkasse Bescheinigung voraussichtlichen Geburtstermin: „Zeugnis über den mutmaßlichen Tag der Entbindung” von Ihrer Frauenärztin, Ihrem Frauenarzt oder Ihrer Hebamme.Nach der Geburt: Geburtsurkunde

Waren Sie vor dem Beginn der Schutzfrist sozialversicherungspflichtig beschäftigt, bleiben Sie während der Zeit des Anspruchs auf oder des Bezugs von Mutterschaftsgeld in der gesetzlichen Krankenversicherung kraft Gesetzes versichert. Beiträge für das Mutterschaftsgeld haben Sie nicht zu entrichten.

Auch wenn Sie freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, begründet der Bezug von Mutterschaftsgeld Beitragsfreiheit für vor dem Leistungsbezug beitragspflichtiges Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen, soweit und solange es entfällt; die gesetzlichen Mindestbeiträge sind in diesen Fällen für die Dauer des Leistungsbezuges nicht zu zahlen.

Wenn Sie zu Beginn der sechswöchigen Schutzfrist vor der Entbindung nicht selbst Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse, sondern privat oder bei einer gesetzlichen Krankenkasse familienversichert sind, erhalten Sie unter bestimmten Voraussetzungen,

Frauen, die eine private Krankentagegeldversicherung abgeschlossen haben (insbesondere Selbstständige) haben durch Änderungen des Versicherungsvertragsgesetzes während der Mutterschutzfristen einen Anspruch auf Zahlung des vereinbarten Krankentagegeldes, wenn sie in dieser Zeit nicht oder nur eingeschränkt beruflich tätig sind.

Dabei sind die vertraglich vereinbarten Warte- und Karenzzeiten zu berücksichtigen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer privaten Krankenversicherung zu Einzelheiten. Das kommt darauf an, wie viel Sie in der Mutterschutzfrist weiter arbeiten:

Wenn Sie in vollem Umfang weiterarbeiten, wird daneben kein Mutterschaftsgeld gezahlt; es ruht.Wenn Sie nur anteilig oder stundenweise weiterarbeiten, erhalten Sie normalerweise Mutterschaftsgeld. Allerdings wird das weitergewährte Teilarbeitsentgelt, soweit es beitragspflichtig ist, auf das Mutterschaftsgeld angerechnet.

In beiden Fällen kommt es nicht darauf an, ob Sie als Arbeitnehmerin oder selbstständig arbeiten. Mehr zu Ihren Möglichkeiten, während der Mutterschutzfrist vor der Geburt freiwillig weiter zu arbeiten, finden Sie unter : Mutterschafts­leistungen

Wie hoch ist das Elterngeld in Sachsen?

Kind: 200 Euro, ab Ihrem 3. Kind: 300 Euro.

Wer zahlt Elterngeld Sachsen?

In Sachsen wird das Elterngeld von den Landkreisen und kreisfreien Städten verwaltet. – Bitte machen Sie sich vor der Antragstellung mit den grundlegenden Regeln des Elterngeldes vertraut. Besuchen Sie dazu beispielsweise unsere Elterngeld-Wissen Seite oder führen Sie eine beispielhafte Berechnung des Elterngeldes mit unserem Elterngeldrechner durch.

Wie lange dauert die Elternzeit?

Wie lange Sie in Elternzeit gehen, können Sie frei entscheiden. Sie können die ganzen 3 Jahre Elternzeit nehmen oder nur einen Teil davon. Elternzeit ist auch für einzelne Monate, Wochen oder sogar Tage möglich.

Wie viel muss man verdienen um 1800 € Elterngeld zu bekommen?

Den Höchstbetrag von 1.800 Euro Elterngeld erhält, wer: –

im maßgeblichen Bemessungszeitraum vor der Geburt seines Kindes ein durchschnittliches monatliches Elterngeldnetto von 2.770 Euro oder mehr hatte und während seines Elterngeldbezugs kein Erwerbseinkommen dazuverdient bzw. keine Gewinneinkünfte erzielt. Achtung: Zuverdienst meint auch den Firmenwagen, der weiterhin genutzt wird oder die Photovoltaikanlage auf dem Dach, die laufend Gewinn abwirft.

Die Höhe des Elterngeldes ist vom im Bemessungszeitraum erzielten Erwerbseinkommen des antragstellenden Elternteils abhängig. Dabei wird immer das Einkommen desjenigen Elternteils betrachtet, der Elterngeld beantragt. Das wegfallende Einkommen wird nicht vollständig, sondern nur zu einem gewissen Teil ersetz.

Die Ersatzrate liegt bei durchschnittlich 65 Prozent, steigt aber für Eltern mit geringen Einkünften auf bis zu 100 Prozent. Der Anspruch auf das maximale Elterngeld in Höhe von 1.800 Euro errechnet sich aus einem durchschnittlichen monatlichen Elterngeldnetto im Bemessungszeitraum von 2.770 Euro. Diese 2.770 Euro markieren die sog.

“Kappungsgrenze”. Alles, was ein Elternteil darüber hinaus verdient, wird nicht mehr durch das Elterngeld ersetzt.D.h. auch ein wegfallendes monatliches Einkommen von 4.000 Euro würde nicht zu 65 Prozent durch das Elterngeld ersetzt werden, sondern immer nur in Höhe von maximal 1.800 Euro.

Wie viel Geld bekommt man nach der Geburt?

Höhe und Anspruchsvoraussetzungen – Die Höhe des Elterngeldes hängt davon ab, wie viel Einkommen der betreuende Elternteil vor der Geburt des Kindes hatte und ob nach der Geburt Einkommen wegfällt. Eltern mit höheren Einkommen erhalten 65 Prozent, Eltern mit niedrigeren Einkommen bis zu 100 Prozent des Voreinkommens.

  1. Je nach Einkommen beträgt das Basiselterngeld zwischen 300 Euro und 1800 Euro im Monat und das ElterngeldPlus zwischen 150 Euro und 900 Euro im Monat.
  2. Das Mindestelterngeld erhalten alle, die nach der Geburt ihr Kind selbst betreuen und höchstens 32 Stunden in der Woche arbeiten (höchstens 30 Stunden pro Woche bei Kindern, die vor dem 1.

September 2021 geboren wurden), etwa auch Studierende, Hausfrauen oder Hausmänner und Eltern, die wegen der Betreuung älterer Kinder nicht gearbeitet haben. Mehrkindfamilien mit kleinen Kindern profitieren vom sogenannten Geschwisterbonus: Sie erhalten einen Zuschlag von zehn Prozent des sonst zustehenden Elterngeldes, mindestens aber 75 Euro bei Basiselterngeld (37,50 Euro bei ElterngeldPlus).

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Bei Mehrlingsgeburten wird ein Mehrlingszuschlag von 300 Euro (150 Euro bei ElterngeldPlus) für jedes weitere neugeborene Kind gezahlt. Das Elterngeld wird beim Bürgergeld, bei der Sozialhilfe und beim Kinderzuschlag vollständig als Einkommen angerechnet – dies betrifft auch den Mindestbetrag von 300 Euro.

Es gibt aber eine Ausnahme: Alle Elterngeldberechtigten, die Bürgergeld, Sozialhilfe oder Kinderzuschlag beziehen und die vor der Geburt ihres Kindes beziehungsweise ihrer Mehrlingskinder erwerbstätig waren, erhalten einen Elterngeldfreibetrag. Dieser Freibetrag liegt je nach Verdienst bei höchstens 300 Euro.

Wie lange dauert die Bearbeitung von Mutterschaftsgeld?

FAQ zum Mutterschaftsgeld – Ihre Fragen und unsere Antworten – Sie können das Mutterschaftsgeld beantragen, sobald Ihnen die ärztliche Bescheinigung über den voraussichtlichen Geburtstermin vorliegt. Wir zahlen das Mutterschaftsgeld dann frühestens mit Beginn des Mutterschutzes aus.

  1. Wenn Sie Anspruch auf Mutterschaftsgeld haben, zahlt die Barmer das Mutterschaftsgeld aus.
  2. Im Barmer Kompass erhalten Sie jederzeit transparente Informationen zur Bearbeitung Ihres Antrags auf Mutterschaftsgeld und zum Zeitpunkt, wann und in welcher Höhe Ihr Mutterschaftsgeld ausgezahlt wurde.
  3. Der Kompass ist Bestandteil Ihres persönlichen Mitgliederbereichs Meine Barmer sowie der Barmer-App.

Während Sie im Mutterschutz sind, erhalten Sie Mutterschaftsgeld. Üblicherweise erhalten Sie im Mutterschutz Geld für 99 Tage: sechs Wochen (42 Tage) vor der Geburt, am Entbindungstag (ein Tag) und acht Wochen (56 Tage) nach der Geburt. Bei Mehrlingen, Frühgeborenen oder einer Behinderung des Kinds verlängert sich der Zeitraum, in dem Sie Mutterschaftsgeld erhalten.

In diesem Fall haben Sie nach der Geburt einen zwölfwöchigen Mutterschutz (84 Tage), also für insgesamt 127 Tage Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Auch wenn Ihr Kind früher zur Welt kommt als berechnet, haben Sie Anspruch auf den vollen Mutterschutz und damit auch auf die Auszahlung unserer Leistung. Der „fehlende” Zeitraum der Schwangerschaft wird einfach an den Zahlungszeitraum hinten angehängt.

Beispiel: Angenommen, Ihr Kind kommt drei Tage früher als berechnet auf die Welt. Dann erweitern wir die Zahlung nach der Geburt um eben diese drei Tage. Aus den üblichen 56 Tagen Mutterschutz nach der Geburt werden also 59 Tage. Kommt ihr Kind hingegen später auf die Welt, verlängert sich der Mutterschutz vor der Geburt.

  • Auch dazu ein Beispiel: Nehmen wir an, Ihr Kind kommt drei Tage später als berechnet auf die Welt.
  • In diesem Fall erweitert sich der Mutterschutz vor der Geburt um drei Tage (also von 42 auf 45 Tage).
  • Der Mutterschutz nach der Geburt bleibt unverändert bestehen (üblicherweise 56 Tage).
  • Sie erhalten das Geld direkt auf Ihr Konto.

Insgesamt gibt es zwei Überweisungen – eine vor und eine nach der Geburt. Ja, das ist möglich: Wenn Sie vor der Geburt noch kein Mutterschaftsgeld beantragt und erhalten haben, bekommen Sie nach der Geburt den Gesamtbetrag für beide Zeiträume ausgezahlt.

  • Ihr Arbeitgeber trägt in der Regel den Differenzbetrag zwischen dem Mutterschaftsgeld der BARMER (in Höhe von maximal 13 Euro pro Tag) und Ihrem durchschnittlichen Nettogehalt in den letzten drei Monaten.
  • Den Zuschuss zahlt Ihr Arbeitgeber direkt an Sie als Arbeitnehmerin aus.
  • Ihr Arbeitgeber berechnet den Zuschuss zu Ihrem Mutterschaftsgeld auf Basis des kalendertäglichen Nettoarbeitsentgelts.

Das heißt, er teilt Ihre Nettogehälter der letzten drei Monate vor Beginn des Mutterschutzes durch 90 Tage. Der Zuschuss ergibt sich aus der Differenz zwischen Ihrem kalendertäglichen Nettoarbeitsentgelt und dem Mutterschaftsgeld der Barmer. Beamtinnen, Richterinnen und Soldatinnen haben keinen Anspruch auf Mutterschaftsgeld.

Diese stehen in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis und erhalten während des Mutterschutzes weiter ihre Bezüge. Ja, Ihr Anspruch auf Mutterschaftsgeld gilt auch während der Elternzeit. Wenn Sie in Elternzeit sind, erhalten Sie als Arbeitnehmerin von Ihrer Krankenkasse bis zu 13 Euro täglich.

Ihr Arbeitgeber bezahlt aber keinen Zuschuss zu Ihrem Nettogehalt, wenn sich bei Ihnen Elternzeit und neuer Mutterschutz überschneiden. Ausnahme: Sie beenden Ihre Elternzeit vorzeitig. Fragen hierzu kann Ihnen am besten Ihr Arbeitgeber beantworten. Sofern Sie Arbeitslosengeld I beziehen, erhalten Sie von uns Mutterschaftsgeld.

  1. Wenn Sie hingegen Bürgergeld beziehen, erhalten Sie kein Mutterschaftsgeld.
  2. Ausnahme: Sie arbeiten nebenbei.
  3. Mehr Informationen zum Thema Mutterschaftsgeld und Arbeitslosigkeit.
  4. Es gibt einige Konstellationen, in denen Sie Mutterschaftsgeld in Höhe des Krankengelds erhalten.
  5. Das trifft beispielsweise zu, wenn sie selbstständig tätig sind und bei Arbeitsunfähigkeit einen Anspruch auf Krankengeld haben.

Für Details zu unterschiedlichen Berufsgruppen oder Lebenssituationen werfen Sie einen Blick auf den Bereich „Informationen zu unterschiedlichen Lebenssituationen”. Nein, in diesem Fall erhalten Sie kein Mutterschaftsgeld von Ihrer Krankenkasse. Allerdings haben Sie Anspruch auf Mutterschaftsgeld vom Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) in maximaler Höhe von 210 Euro.

  1. Um Elterngeld zu beantragen, benötigen Sie eine Bescheinigung von uns.
  2. Diese erhalten Sie von uns mit der Post, sobald uns die Geburtsurkunde oder der Geburtsnachweis Ihres Kinds vorliegt.
  3. Übrigens: Wenn Sie keinen Anspruch auf Mutterschaftsgeld haben, erhalten Sie die sogenannte Negativbescheinigung für die Elterngeldstelle ebenfalls von uns.

Bitte nehmen Sie in diesem Fall einfach Kontakt mit uns auf, Wichtig: Für den vollen Anspruch auf Elterngeld müssen Sie den Antrag spätestens drei Monate nach der Geburt Ihres Kinds bei der Elterngeldstelle einreichen.

Wann bekomme ich mein Mutterschaftsgeld?

Mutterschafts­leistungen Mutterschaftsgeld (fälschlicherweise auch umgangssprachlich Mutterschutzgeld genannt) der gesetzlichen Krankenkasse erhalten Sie, wenn Sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen:

Sie sind berufstätig.Sie sind Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse (eine Familienversicherung reicht nicht aus).

Mutterschaftsgeld wird für die Mutterschutzfristen und für den Entbindungstag geleistet. Außerhalb der Mutterschutzfristen können Sie bekommen. Die beginnen normalerweise 6 Wochen vor der Geburt und enden normalerweise 8 Wochen nach der Geburt. Die Höhe Ihres Mutterschaftsgeldes richtet sich nach Ihrem durchschnittlichen Netto-Lohn der letzten drei Monate, aber maximal 13 Euro pro Tag.

ärztliche Betreuung und Hebammenhilfe,Versorgung mit Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln,Entbindung,Häusliche Pflege,Haushaltshilfe.

Mutterschaftsgeld erhalten Sie für die Mutterschutzfristen sowie für den Entbindungstag. Normalerweise beginnen die 6 Wochen vor der Geburt und enden 8 bis 12 Wochen nach der Geburt. Mutterschaftsgeld bekommen Sie auch, wenn Sie vor Beginn der Schutzfrist Krankengeld bekommen haben.

Auch wenn Sie während der Mutterschutzfristen krank werden, bekommen Sie weiterhin das Mutterschaftsgeld. Den Antrag für das Mutterschaftsgeld stellen Sie bei Ihrer Krankenkasse. Für den Antrag auf Mutterschaftsgeld benötigen Sie die Bescheinigung mit dem voraussichtlichen Tag der Geburt von Ihrem Arzt, Ihrer Ärztin oder Hebamme.

Bitte stellen Sie den Antrag bei Ihrer Krankenkasse, sobald Sie diese Bescheinigung haben, indem Sie das Formular verwenden, das Sie von Ihrer Krankenkasse bekommen. Häufig finden Sie das notwendige Formular auf der Webseite Ihrer Versicherung. Fügen Sie dem Antrag die ärztliche Bescheinigung bei und senden Sie alles postalisch und unterschrieben an Ihre Krankenkasse.

See also:  Was Bedeutet Antrag Auf Leistungen Zur Teilhabe Am Arbeitsleben?

Die Bescheinigung müssen Sie spätestens 7 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin einreichen. Damit Sie rechtzeitig Ihr Mutterschaftsgeld erhalten, sollten Sie den Antrag stellen, sobald Sie diese Bescheinigung bekommen haben. Informieren Sie sich daher am besten schon vorher, wo und wie Sie den Antrag stellen müssen.

Im Anschluss können Sie den beantragen, wenn Ihr durchschnittlicher Nettolohn pro Tag höher ist als 13 Euro ist. Wenn Ihr Baby geboren wurde, müssen Sie die Geburtsurkunde zur Fortzahlung des Mutterschaftsgelds an Ihre Krankenversicherung schicken. Folgende Unterlagen benötigen Sie:

Antrag bei Ihrer Krankenkasse Bescheinigung voraussichtlichen Geburtstermin: „Zeugnis über den mutmaßlichen Tag der Entbindung” von Ihrer Frauenärztin, Ihrem Frauenarzt oder Ihrer Hebamme.Nach der Geburt: Geburtsurkunde

Waren Sie vor dem Beginn der Schutzfrist sozialversicherungspflichtig beschäftigt, bleiben Sie während der Zeit des Anspruchs auf oder des Bezugs von Mutterschaftsgeld in der gesetzlichen Krankenversicherung kraft Gesetzes versichert. Beiträge für das Mutterschaftsgeld haben Sie nicht zu entrichten.

Auch wenn Sie freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, begründet der Bezug von Mutterschaftsgeld Beitragsfreiheit für vor dem Leistungsbezug beitragspflichtiges Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen, soweit und solange es entfällt; die gesetzlichen Mindestbeiträge sind in diesen Fällen für die Dauer des Leistungsbezuges nicht zu zahlen.

Wenn Sie zu Beginn der sechswöchigen Schutzfrist vor der Entbindung nicht selbst Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse, sondern privat oder bei einer gesetzlichen Krankenkasse familienversichert sind, erhalten Sie unter bestimmten Voraussetzungen,

Frauen, die eine private Krankentagegeldversicherung abgeschlossen haben (insbesondere Selbstständige) haben durch Änderungen des Versicherungsvertragsgesetzes während der Mutterschutzfristen einen Anspruch auf Zahlung des vereinbarten Krankentagegeldes, wenn sie in dieser Zeit nicht oder nur eingeschränkt beruflich tätig sind.

Dabei sind die vertraglich vereinbarten Warte- und Karenzzeiten zu berücksichtigen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer privaten Krankenversicherung zu Einzelheiten. Das kommt darauf an, wie viel Sie in der Mutterschutzfrist weiter arbeiten:

Wenn Sie in vollem Umfang weiterarbeiten, wird daneben kein Mutterschaftsgeld gezahlt; es ruht.Wenn Sie nur anteilig oder stundenweise weiterarbeiten, erhalten Sie normalerweise Mutterschaftsgeld. Allerdings wird das weitergewährte Teilarbeitsentgelt, soweit es beitragspflichtig ist, auf das Mutterschaftsgeld angerechnet.

In beiden Fällen kommt es nicht darauf an, ob Sie als Arbeitnehmerin oder selbstständig arbeiten. Mehr zu Ihren Möglichkeiten, während der Mutterschutzfrist vor der Geburt freiwillig weiter zu arbeiten, finden Sie unter : Mutterschafts­leistungen

Warum bekommt man nur 22 Monate Elterngeld?

Elterngeld Plus oder Basiselterngeld – Wenn du länger Elterngeld beziehen möchtest, ist Elterngeld Plus eine gute Wahl. Du kannst es bis zu 24 Lebensmonate bekommen. Längstens jedoch bis zum 32. Lebensmonat.D.h. bis dein Kind 2 Jahre und 8 Monate alt ist.

  1. Im Vergleich dazu gibt es das Basiselterngeld nur in den ersten 14.
  2. Lebensmonaten deines Kindes.
  3. Nur wenn dein Kind wesentlich zu früh auf die Welt kommt, gibt es länger (Basis-) Elterngeld dank der Frühchenregelung,
  4. Natürlich lassen sich Basiselterngeld und Elterngeld Plus auch miteinander kombinieren,

Beliebt ist die Variante 18 Monate Elterngeld zu bekommen, z.B. so:

Lebensmonat 1 bis 6 BasiselterngeldLebensmonat 7 bis 18 Elterngeld Plus

Bist du angestellt und hast Anspruch auf Mutterschaftsgeld von der gesetzlichen Krankenversicherung? Falls ja, kannst du erst ab dem auf das Mutterschaftsgeld folgenden Lebensmonat das Elterngeld Plus wählen. Wenn nicht, kannst du nach der Geburt direkt das Elterngeld Plus beantragen.

  • Ommt das Kind also direkt am errechneten Termin auf die Welt und du bekommst Mutterschaftsgeld, bleiben dir nur noch 20 Monate mit Elterngeld Plus (12 Monate – 2 Monate Mutterschaftsgeld, wie Basiselterngeld = 10 Monate x2 = 20 Monate Elterngeld Plus).
  • Insgesamt kommst du so auf 22 Monate Bezugsdauer.

Die Partnermonate kannst du:

in Form von Basiselterngeld nehmen,mit Elterngeld Plus nehmenoder beide Elterngeld-Arten kombinieren.

Beim Partnerschaftsbonus hingegen gibt es keine Auswahl – ihn gibt es nur zusammen mit Elterngeld Plus. Mehr zum Thema Video-Empfehlung:

Wie viel Geld bekommt man während des Mutterschutzes?

Wie hoch ist der Mutterschutzlohn? – Ihr Mutterschutzlohn ist so hoch wie Ihr durchschnittlicher Brutto-Lohn vor dem Beginn Ihrer Schwangerschaft:

Wenn Sie Ihren Lohn monatlich erhalten, kommt es auf den Durchschnitt der letzten 3 Monate an.Wenn Sie Ihren Lohn wöchentlich erhalten, kommt es auf den Durchschnitt der letzten 13 Wochen an.

Beginnt das Arbeitsverhältnis erst nach Eintritt der Schwangerschaft, ist das durchschnittliche Arbeitsentgelt aus dem Arbeitsentgelt der ersten drei Monate der Beschäftigung zu berechnen. Wenn in diesem Zeitraum eine dauerhafte Änderung Ihres Lohns eingetreten ist, dann wird der Durchschnitt aus dem geänderten Lohn berechnet.

Das bedeutet zum Beispiel: Wenn sich Ihr Lohn in diesem Zeitraum wegen des für Sie geltenden Tarifvertrags erhöht hat, dann wird der gesamte Durchschnitt mit dem höheren Lohn berechnet. Vorübergehende Änderungen Ihres Lohns werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt. Außerdem werden bei der Berechnung des Durchschnitts Nachteile nicht berücksichtigt, die Sie durch den Mutterschutz haben.

Das bedeutet zum Beispiel: Wenn Sie wegen des Mutterschutzes, nicht mehr sonntags arbeiten dürfen, dann werden bei der Berechnung des Durchschnitts die Zuschläge für Sonntagsarbeit nicht abgezogen. Dasselbe gilt für die Zuschläge für Nachtarbeit, Mehrarbeit, Akkordarbeit, und Fließbandarbeit.

  1. Mutterschutzlohn gilt als normaler Lohn.
  2. Daher müssen Sie für Ihren Mutterschutzlohn auch Steuern und Sozialabgaben zahlen, wie auf Ihren normalen Lohn auch.
  3. Allerdings müssen Sie auch Steuern zahlen für Lohnbestandteile, die bislang möglicherweise steuerfrei waren, beispielsweise für Sonn- und Feiertagszuschläge.

Dadurch kann der Mutterschutzlohn netto niedriger sein als Ihr bisheriger Netto-Lohn.