In einem Konflikt können Sie in den Konfliktlösungen Nachrichten mit der anderen Partei austauschen und versuchen, das Problem zu lösen. Wenn Sie den Konflikt nicht lösen können, können Sie einen Antrag auf Käuferschutz stellen. Um einen Konflikt zu eskalieren, verlangen wir oft, dass seit dem Zahlungsdatum mindestens sieben Tage vergangen sind.
Mit einem Antrag auf Käuferschutz bitten Sie PayPal, das Problem zu untersuchen und eine Entscheidung zu treffen. Ein Konflikt wird nach 20 Tagen automatisch geschlossen, es sei denn, es wurde ein Antrag auf Käuferschutz gestellt. Geschlossene Konflikte können nicht wieder aufgenommen werden, und es kann auch kein Antrag auf Käuferschutz mehr gestellt werden.
So können Sie einen Antrag auf Käuferschutz stellen:
Klicken Sie auf Konfliktlösungen, Klicken Sie neben dem Konflikt, für den Sie einen Antrag auf Käuferschutz stellen möchten, auf Anzeigen, Klicken Sie unten auf der Seite auf PayPal zur Klärung einschalten, Fügen Sie alle relevanten Informationen für einen Antrag auf Käuferschutz hinzu und klicken Sie auf Senden,
Die Zeit, die wir benötigen, um zu einem Ergebnis zu kommen, kann variieren. Es hängt davon ab, wie schnell beide Parteien auf unsere Anfragen reagieren und ob wir weitere Informationen benötigen. Wir treffen in der Regel innerhalb von 14 Tagen eine Entscheidung, in einigen Fällen kann es jedoch 30 Tage oder länger dauern.
Wie läuft das mit Käuferschutz bei PayPal?
Paypal: Darauf müssen Sie beim Paypal-Käuferschutz achten © picture alliance / AP Photo Paypalkunden können sich das Geld für geplatzte Käufe häufig erstatten lassen – sogar für Flüge. Dafür gelten seit dem 29. April 2019 neue Fristen für die Reaktion von Kunden auf Rückfragen von Paypal.
Bei einfachen Fragen kann die Frist kürzer ausfallen als die bisherigen zehn Tage, bei komplizierten länger. Kunden sollten das im Blick haben, um ihren Käuferschutz nicht unnötig zu verlieren. Hier erfahren Sie, wie Sie als enttäuschter Kunde mit dem Paypal-Käuferschutz zu Ihrem Recht kommen. Inhalt Wenn Kunden Ware oder Dienstleistungen über Paypal bezahlen, das Bestellte aber nicht erhalten oder der gelieferte Artikel stark von der Beschreibung abweicht, können sie bei Paypal beantragen, dass ihnen der Kaufpreis samt Versandkosten erstattet wird.
Vor dem Antrag bei Paypal muss ein Käufer versuchen, mithilfe der Plattform den Konflikt mit dem Anbieter zu lösen. Wenn Paypal Rückfragen zu dem Fall hatte, mussten Käufer bislang innerhalb von zehn Tagen antworten, sonst durfte Paypal den Vorgang schließen und den Antrag ablehnen.
- Seit dem 29.
- April 2019 müssen Kunden „zeitnah” antworten.
- Was das für den einzelnen Kunden heißt, ist nicht klar.
- Tipp: Die Stiftung Warentest hat Käuferschutzprogramme getestet.
- Nicht nur das Programm von Paypal, auch Programme von Mastercard, Shops wie Amazon und Dienste wie Trusted Shops (zum ).
- Die bisherige feste Zehntagesfrist gibt es dann nicht mehr.
Der Paypal-Support kann für jeden Einzelfall festlegen, wie lange Kunden Zeit haben, um auf Rückfragen zu reagieren. Bei einfachen Fragen kann die Frist kürzer ausfallen als bisher, bei komplizierten deutlich länger. Wenn Kunden einen Antrag auf Käuferschutz stellen, sollten sie das unbedingt im Blick haben.
Sie sollten rasch auf Rückfragen von Paypal reagieren, damit ihnen ihr Käuferschutz nicht verloren geht, weil sie zu spät antworten. Die neue Käuferschutzrichtlinie sieht vor, dass Paypal die gesetzte Frist verlängern kann – nicht muss –, „wenn außergewöhnliche Umstände vorliegen, die nicht der Kontrolle des Käufers unterliegen”.
Ohnehin fallen nicht alle Geschäfte unter den Käuferschutz. Wie bisher listet die Richtlinie eine ganze Reihe von Ausnahmen auf, zum Beispiel für maßgefertigte Produkte. Unabhängig. Objektiv. Unbestechlich. Für Dienstleistungen wie Flüge gilt der Käuferschutz.
Das konnte zum Beispiel gut für Kunden sein, die bei der inzwischen insolventen Fluggesellschaft Germania über ein Onlineportal wie Opodo.com oder Lastminute.de gebucht und mit Paypal bezahlt haben. Wenn sie wegen der Insolvenz der Fluglinie nicht befördert wurden, konnten sie das Geld zurückbekommen, wenn sie innerhalb von 180 Tagen nach der Buchung einen Antrag auf Paypal-Käuferschutz gestellt haben.
Wie vertragen sich das Kaufrecht des bald 120 Jahre alten Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) und das Konfliktmanagementsystem des Bezahldienstleisters Paypal miteinander? Das war die Rechtsfrage, die der Bundesgerichtshof im Herbst 2017 zu beantworten hatte.
Die Frage ist wichtig, denn das BGB und Paypal bieten unterschiedliche Lösungen für die Klärung folgender Rechtsfrage: Was gilt, wenn ein Verbraucher online einkauft, per Vorkasse bezahlt und schließlich defekte oder falsche Ware geliefert bekommt? Das BGB sieht vor: Der Verkäufer darf den per Vorkasse gezahlten Kaufpreis zunächst behalten, er ist aber zur Nacherfüllung verpflichtet.
Das heißt: Der Verkäufer muss die defekte Ware reparieren oder dem Käufer ganz neue Ersatzware liefern. Weigert er sich oder scheitern mehrere Reparaturversuche, darf der Käufer vom Kaufvertrag zurücktreten. Erst dann erhält er sein Geld wieder. Das kann Wochen dauern.
So läuft es beim Paypal-Käuferschutz: Bei Paypal bekommt der Käufer sein Geld nach der Paypal-Käuferschutzrichtlinie sehr viel schneller wieder. Erhält der Käufer falsche oder defekte Ware, beantragt er Käuferschutz bei Paypal. Kann er die Falschlieferung etwa mit Fotos oder einem Gutachten belegen und schickt er die Lieferung wieder an den Verkäufer zurück, bekommt der Kunde von Paypal innerhalb weniger Tage die Kaufsumme wieder gutgeschrieben.
Ergebnis: Der Kunde hat ohne langes Warten auf Reparaturversuche und Ersatzlieferungen sein Geld wieder. Das gilt auch für Dienstleistungen, etwa wenn Flüge nicht ausgeführt werden können, weil die Fluggesellschaft insolvent geworden ist. Mit dem Urteil vom Herbst 2017 hatten die Richter des Bundesgerichtshofs in zwei Verfahren die BGB-Regeln und die Position der Händler gestärkt (AZ.
- VIII ZR 83/16 und VIII ZR 213/16).
- Das Urteil behandelte rechtsdogmatische Fragen und ist auf den ersten Blick schwer verständlich.
- Lar wird aber: Dreh- und Angelpunkt ist der juristische Begriff der „Erfüllung”.
- Die Richter hatten festgestellt, dass der Kunde mit einer Paypal-Zahlung den Kaufpreisanspruch des Verkäufers zwar erfüllt.
Sobald er aber erfolgreich Paypal-Käuferschutz beantragt hat, entfällt die Erfüllung – wie bei der Rückgabe einer Banklastschrift auch – rückwirkend (). Ein Verbraucher kauft für 500 Euro online ein Handy, das laut Artikelbeschreibung einen Speicher von 32 Gigabyte hat.
Das Landgericht Saarbrücken hatte in einem der Verfahren als Vorinstanz angenommen, dass eine Paypal-Bezahlung stets zur Erfüllung des Kaufpreisanspruchs führt, selbst wenn Käuferschutz bewilligt wird (). Das würde für den Beispielfall bedeuten: Der Verkäufer bekommt vom Kunden zwar das falsch gelieferte Handy zurück. Er hat nach Rechtsauffassung der Saarbrücker Richter dann aber keine Möglichkeit mehr, ihm noch ein 32-GB-Handy zur liefern und ihn so zur Abwicklung des Geschäfts zu zwingen. Es fehlen ihm rechtliche Druckmittel. Gut für den Kunden. Er kann die von Paypal zurückerstattete Kaufsumme sofort nutzen, um sich das Handy woanders zu besorgen. Der Bundesgerichtshof sah die ganze Sache anders: Nach Ansicht der höchsten Richter entfällt die Erfüllungswirkung der am Anfang geleisteten Zahlung des Kunden, sobald der Käuferschutz bewilligt wird. Der Kunde hat zwar sein Geld von Paypal schnell wieder. Die Rechtsbeziehung zum Verkäufer ist aber trotz Falschlieferung nicht beendet. Es gelten die BGB-Regeln für die Lösung des Problems: Der Verkäufer kann weiter auf die Kaufpreiszahlung pochen, sofern er willens und in der Lage ist, das in der Artikelbeschreibung versprochene Handy zu liefern.
Paypal-Kunden befinden sich mit dem Käuferschutz auch nach der Entscheidung des BGH in einer günstigen Lage. Denn durch die Rückbuchung des Paypal-Betrages bei Nicht- und Falschlieferung können sie weiterhin schnell ihr Geld erst einmal wiederbekommen, wenn irgendetwas beim Geschäft nicht stimmt.
- Aber: Wer bei Paypal etwa wegen einer Falschlieferung erfolgreich Käuferschutz beantragt hat, sollte die anschließenden Bemühungen des Verkäufers, das Geschäft doch noch ordentlich abzuwickeln, nicht ignorieren.
- Sonst ist man schnell im Verzug mit der Kaufpreiszahlung und kann ebenso schnell einen Prozess in dieser Angelegenheit verlieren.
Riskant wäre es außerdem, das von Paypal zurückgebuchte Geld vorschnell woanders für dasselbe Produkt auszugeben. Es kann ja sein, dass der Verkäufer, der das falsche Gerät geschickt hatte, nun doch noch richtig liefert. Kunden haben in diesem Fall die Ware zweimal – und müssen sie auch zweimal bezahlen.
- Unden, die wegen defekter oder falsch gelieferter Ware Käuferschutz beantragen, sollten die Ware unbedingt mit einem „gültigen Versandbeleg” zurückschicken, sonst bewilligt Paypal den Käuferschutz nicht.
- Tipp: Welche Belege von Paypal akzeptiert werden, steht in der „Verkäuferschutzrichtlinie” ().
Laut Paypal reichen Belege folgender Unternehmen: GLS, DPD, Hermes, UPS, FedEx und TNT. Auch Deutsche Post und DHL werden akzeptiert. Ausnahme: Beleg für ein Päckchen ohne Nachweis, Brief, Warensendung, Büchersendung und Maxibrief. Ein Einschreibebeleg mit Einlieferungsdatum und Empfängername reicht auch.
Schicken Kunden Ware zurück, können sie vom Händler auch die Nacherfüllung verlangen – also die Zusendung neuer Ersatzware oder die Reparatur des Defekts. Wichtig: Da Paypal dem Käufer die Kaufsumme wegen des Käuferschutzes zurückgebucht hat, kann er nun die Kaufpreiszahlung dem Verkäufer so lange vorenthalten, bis dieser die einwandfreie Ware geliefert hat.
Der Händler ist zur Vorleistung verpflichtet. Liefert er nicht, kann der Käufer dem Verkäufer eine Frist setzen und nach deren Ablauf den Rücktritt vom Kaufvertrag erklären. Damit ist dann auch nach den BGB-Regeln die Pflicht zur Kaufpreiszahlung hinfällig.
- Tipp: Der Käufer- und Verkäuferschutz von Paypal kann von Internetbetrügern ausgehebelt werden.
- Was es zu beachten gilt, damit das nicht passiert, steht in unserem Special,
- FAQ: Antworten auf viele weitere kaufrechtliche Fragen rund ums Thema Shopping finden Sie in unseren,
- Mit den Newslettern der Stiftung Warentest haben Sie die neuesten Nachrichten für Verbraucher immer im Blick.
Sie haben die Möglichkeit, Newsletter aus verschiedenen Themengebieten auszuwählen.
08.11.2022 – Für welche Mängel haften Händler? Welche Rechte haben Käufer, wenn der Verkäufer defekte Ware nicht repariert? Wir beantworten Fragen zu Garantie und Sachmängelhaftung.
28.02.2019 – Verlangt eine Firma Gebühren für gängige Bezahlwege, müssen Kunden das nicht akzeptieren. Sie können sich bei der Wettbewerbszentrale beschweren. Das Verbot von.
08.11.2022 – Je nachdem, ob Sie im Laden oder online einkaufen, gelten unterschiedliche Regeln für Umtausch und Widerruf. Wir sagen, was zu beachten ist und wann es Geld zurück gibt.
: Paypal: Darauf müssen Sie beim Paypal-Käuferschutz achten
Wie läuft PayPal Käuferschutz ab für Verkäufer?
Egal ob Sie Käufer oder Verkäufer sind, unser Käufer- und Verkäuferschutzprogramm können Ihnen helfen. * – Für Käufer: Wenn ein berechtigter Artikel, den Sie mit PayPal online bezahlt haben, zum Beispiel nicht ankommt oder nicht der Beschreibung des Verkäufers entspricht, können Sie den gesamten Kaufpreis des Artikels sowie die ursprünglichen Versandkosten erstattet bekommen.
- Es gelten die Bedingungen für den PayPal-Käuferschutz,
- Für Verkäufer: Wenn Sie zum Beispiel eine nicht autorisierte Zahlung erhalten haben oder der Käufer behauptet, dass er die bestellte Ware nicht erhalten hat, können Sie gemäß den Voraussetzungen unseres Verkäuferschutzprogramms einen Anspruch auf den gesamten Betrag der Zahlung haben.
Es gelten die Bedingungen unseres Verkäuferschutzprogramms, Erfahren Sie hier mehr. * Es gelten die Bedingungen für den PayPal-Käuferschutz und den PayPal-Verkäuferschutz,
Kann ich mein Geld von PayPal Freunde zurückholen?
PayPal: Zahlung an „Familie und Freunde”: Bekommt man sein Geld zurück? – Bei der Option „ Freunde und Familie ” bekommt ihr Geld nur zurück, wenn die Zahlung über euer PayPal-Konto nicht durch euch, sondern über einen Fremden durchgeführt wurde, etwa weil euer Account gehackt wurde.
- Auch wenn das Geld von eurer Bank oder der Kreditkarte zurückgebucht wurde, weil das Konto nicht gedeckt war, wird die Zahlung rückgängig gemacht.
- Es gibt hingegen keine Möglichkeit, das Geld per PayPal zurückzubekommen, wenn ihr die Zahlung durchgeführt und keine Ware erhalten habt,
- Man sollte sich bei der Nutzung der Option immer bewusst machen, dass es „Freunde und Familie” heißt,
Die kostenlose Bezahloption ist demnach nicht dafür gedacht, Geld an Fremde zu schicken. Ihr seid in dem Fall nicht abgesichert und findet bei PayPal keine Option, um die Zahlung zu stornieren. Ihr könnt zwar im Betrugsfall PayPal kontaktieren, allerdings ist es unwahrscheinlich, dass man euch in dem Fall helfen wird.
Wie viel kostet der Käuferschutz bei PayPal?
Fallen bei der Nutzung von Paypal Gebühren an? Wir geben die Antwort. Foto: Tero Vesalainen – shutterstock.com Das einfach und schnelle Online-Bezahlsystem Paypal erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit. Während die meisten Transaktionen für Privatleute kostenlos sind, werden für bestimmte Aktivitäten Gebühren fällig.
Keine Paypal-Gebühren beim Online-Shopping für den Käufer Eine häufige Frage die uns erreicht: Fallen eigentlich Gebühren bei der Nutzung von Paypal an oder ist Paypal kostenlos? Die Frage lässt sich ganz einfach beantworten: Nicht nur das Anlegen und die Nutzung eines Paypal-Kontos ist für Verbraucher kostenlos.
Auch wenn Sie Waren oder Dienste beim Online-Shopping per Paypal bezahlen, dann fallen für Sie als Verbraucher keinerlei Gebühren an. Es gibt allerdings Händler und Verkäufer, die ihre Kosten für Paypal (siehe weiter unten) an die Kunden weitergeben. Wer Geld-Guthaben bei Paypal hat, der kann es sich in Echtzeit auf sein Konto zurück überweisen.
Bei einer solchen Sofort-Überweisung fällt allerdings eine Gebühr in Höhe von 1% des Betrags an, mindestens allerdings 0,25 Euro und maximal 10 Euro. Der Vorteil: Sie haben Ihr Geld von Ihrem Paypal-Konto binnen weniger Minuten auf Ihrem Bankkonto. Gebührenfrei ist die Standard-Abbuchung. Dann dauert es zwei bis drei Werktage, bis Sie den von ihrem Paypal-Guthaben gesendeten Betrag auf Ihr Bankkonto erhalten.
Hinweis: Standardmäßig ist die Sofort-Abbuchung aktiviert, um Kosten zu vermeiden, müssen Sie bei der Abbuchung aktiv auf “Standard” umstellen. Beim Versenden von Geld an Familienangehörige, Freunde oder Bekannte fallen keine Extrakosten an, wenn das Geld innerhalb der EU versendet wird und keine Währungsumrechnung stattfindet.
Solche “persönliche Zahlungen” sind also kostenlos, unabhängig von der verwendeten Zahlungsquelle (bestehendes Guthaben, Bankkonto, Kreditkarte, etc.). Für alle anderen persönlichen Zahlungen berechnet Paypal eine Gebühr in Höhe von fünf Prozent der Transaktionssumme, wobei mindestens Kosten in Höhe von 99 Cent und maximal in Höhe von 3,99 Euro pro Transaktion berechnet werden.
Die Gebühr zahlt dabei grundsätzlich der Absender und über die anfallenden Gebühren wird der Absender auch vor der Tätigung der Zahlung informiert. Generell gilt also: Der Empfänger des Geldes bezahlt bei “persönlichen Zahlungen” in keinem Fall irgendwelche Gebühren.
Im Paypal-Währungsrechner können Sie den aktuell von Paypal für Transaktionen genutzten Wechselkurs überprüfen. Paypal können Sie in Verbindung mit Google Pay nutzen. Dazu müssen Sie das Paypal-Konto mit Google Pay verknüpfen. Anschließend können Sie überall unterwegs mit dem Smartphone zahlen, wo kontaktlose NFC-Zahlungen mit Mastercard akzeptiert werden.
Gebühren fallen keine für den Käufer an. Auch nicht im Ausland! Als Zahlungsquelle wird jedes für das Paypal-Konto bestätigtes Bankkonto unterstützt. Zunächst wird aber das Paypal-Guthaben für Google-Pay-Zahlungen via Paypal aufgebraucht, ehe das Bankkonto belastet wird.
- In Paypal hinterlegte Kreditkarten werden für Google-Pay-Zahlungen derzeit noch nicht unterstützt.
- Auch bei Paypal-Zahlungen mit Käuferschutz muss der Käufer keinerlei Gebühren bezahlen.
- Für Händler gelten klare Regeln, für welche Produkte eine Paypal-Zahlung mit Käuferschutz erlaubt ist.
- Paypal untersagt es den Händlern in den Nutzungsbedingungen ausdrücklich, die anfallenden Käuferschutz-Gebühren an die Kunden weiterzugeben.
Entsprechend sollten die Kunden auch darauf achten und Händler melden, die gegen diese Regel verstoßen. Gebühren muss grundsätzlich jeder Verkäufer zahlen, der seinen Kunden Paypal als Bezahloption für die von ihm angebotenen Waren und Dienstleistung anbieten möchte.
Monatliches Transaktionsvolumen | Variable Gebühr | Gebühr pro Transaktion |
< 2.000 Euro | 2,49 Prozent | 0,35 Euro |
2.000,01 bis 5.000 Euro | 2,19 Prozent | 0,35 Euro |
5.000,01 bis 25.000 Euro | 1,99 Prozent | 0,35 Euro |
25.000,01 bis 100.000 Euro | 1,79 Prozent | 0,35 Euro |
> 100.000 Euro | 1,49 Prozent | 0,35 Euro |
Bei einem monatlichen Transaktionsvolumen von 5.000 bis 25.000 Euro über das Paypal-Konto fallen dann beispielsweise eine variable Gebühr in Höhe von 1,99 Prozent plus 0,35 Euro pro Transaktion an. Bei einem monatlichen Transaktionsvolumen von über 25.000 Euro reduziert sich die variable Gebühr auf 1,79 Prozent plus den 0,35 Euro pro Transaktion.
2,49 Prozent + 0,35 Euro: bei weniger als 5.000 Euro Transaktionsvolumen 2,09 Prozent + 0,35 Euro: bei einem Transaktionsvolumen zwischen 5.001 und 25.000 Euro 1,79 Prozent + 0,35 Euro: bei einem Transaktionsvolumen von über 25.000 Euro
Wann gilt der PayPal Käuferschutz nicht?
Der Käuferschutz greift in der Regel auch nicht, wenn die Ware während des Versands verloren geht. Auch hier können Sie nur auf Ihr gesetzliches Recht zur Vertragserfüllung bestehen. Der Shop trägt nach BGB das Versandrisiko. Sie müssen dies allerdings mit dem Shop selbst abklären.
Wie funktioniert PayPal Retoure?
Paypal: So kriegen Sie die Retoure-Kosten erstattet Wenn Sie für die Rücksendung einer Ware gezahlt haben, dann können Sie sich das Geld über Paypal erstatten lassen. Wir verraten, wie der Service “Kostenlose Retouren” funktioniert. Über PayPal erhalten Sie die Kosten für die Rücksendung eines gekauften Artikels zurück.
- Symbolbild: Getty Images) Wenn Sie einen gekauften Artikel zurückschicken, dann übernimmt der Händler für gewöhnlich die Retoure-Kosten.
- Verpflichtet dazu ist er jedoch nicht.
- Dass eine Rücksendung für die Verbraucher in jedem Fall kostenlos vonstattengeht, garantiert der Bezahldienst Paypal mit seinem Service “Kostenlose Retouren”.
Börse: Die Funktion funktioniert nach dem Geld-Zurück-Prinzip: Sie bezahlen zunächst das Porto und lassen sich das Geld danach rückerstatten. Das Angebot können Sie maximal 12 Mal im Jahr in Anspruch nehmen und gilt nur für Retoure-Kosten von maximal 25 Euro.
Wie viel kostet der Käuferschutz bei PayPal?
Fallen bei der Nutzung von Paypal Gebühren an? Wir geben die Antwort. Foto: Tero Vesalainen – shutterstock.com Das einfach und schnelle Online-Bezahlsystem Paypal erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit. Während die meisten Transaktionen für Privatleute kostenlos sind, werden für bestimmte Aktivitäten Gebühren fällig.
Eine Paypal-Gebühren beim Online-Shopping für den Käufer Eine häufige Frage die uns erreicht: Fallen eigentlich Gebühren bei der Nutzung von Paypal an oder ist Paypal kostenlos? Die Frage lässt sich ganz einfach beantworten: Nicht nur das Anlegen und die Nutzung eines Paypal-Kontos ist für Verbraucher kostenlos.
Auch wenn Sie Waren oder Dienste beim Online-Shopping per Paypal bezahlen, dann fallen für Sie als Verbraucher keinerlei Gebühren an. Es gibt allerdings Händler und Verkäufer, die ihre Kosten für Paypal (siehe weiter unten) an die Kunden weitergeben. Wer Geld-Guthaben bei Paypal hat, der kann es sich in Echtzeit auf sein Konto zurück überweisen.
Bei einer solchen Sofort-Überweisung fällt allerdings eine Gebühr in Höhe von 1% des Betrags an, mindestens allerdings 0,25 Euro und maximal 10 Euro. Der Vorteil: Sie haben Ihr Geld von Ihrem Paypal-Konto binnen weniger Minuten auf Ihrem Bankkonto. Gebührenfrei ist die Standard-Abbuchung. Dann dauert es zwei bis drei Werktage, bis Sie den von ihrem Paypal-Guthaben gesendeten Betrag auf Ihr Bankkonto erhalten.
Hinweis: Standardmäßig ist die Sofort-Abbuchung aktiviert, um Kosten zu vermeiden, müssen Sie bei der Abbuchung aktiv auf “Standard” umstellen. Beim Versenden von Geld an Familienangehörige, Freunde oder Bekannte fallen keine Extrakosten an, wenn das Geld innerhalb der EU versendet wird und keine Währungsumrechnung stattfindet.
- Solche “persönliche Zahlungen” sind also kostenlos, unabhängig von der verwendeten Zahlungsquelle (bestehendes Guthaben, Bankkonto, Kreditkarte, etc.).
- Für alle anderen persönlichen Zahlungen berechnet Paypal eine Gebühr in Höhe von fünf Prozent der Transaktionssumme, wobei mindestens Kosten in Höhe von 99 Cent und maximal in Höhe von 3,99 Euro pro Transaktion berechnet werden.
Die Gebühr zahlt dabei grundsätzlich der Absender und über die anfallenden Gebühren wird der Absender auch vor der Tätigung der Zahlung informiert. Generell gilt also: Der Empfänger des Geldes bezahlt bei “persönlichen Zahlungen” in keinem Fall irgendwelche Gebühren.
Im Paypal-Währungsrechner können Sie den aktuell von Paypal für Transaktionen genutzten Wechselkurs überprüfen. Paypal können Sie in Verbindung mit Google Pay nutzen. Dazu müssen Sie das Paypal-Konto mit Google Pay verknüpfen. Anschließend können Sie überall unterwegs mit dem Smartphone zahlen, wo kontaktlose NFC-Zahlungen mit Mastercard akzeptiert werden.
Gebühren fallen keine für den Käufer an. Auch nicht im Ausland! Als Zahlungsquelle wird jedes für das Paypal-Konto bestätigtes Bankkonto unterstützt. Zunächst wird aber das Paypal-Guthaben für Google-Pay-Zahlungen via Paypal aufgebraucht, ehe das Bankkonto belastet wird.
In Paypal hinterlegte Kreditkarten werden für Google-Pay-Zahlungen derzeit noch nicht unterstützt. Auch bei Paypal-Zahlungen mit Käuferschutz muss der Käufer keinerlei Gebühren bezahlen. Für Händler gelten klare Regeln, für welche Produkte eine Paypal-Zahlung mit Käuferschutz erlaubt ist. Paypal untersagt es den Händlern in den Nutzungsbedingungen ausdrücklich, die anfallenden Käuferschutz-Gebühren an die Kunden weiterzugeben.
Entsprechend sollten die Kunden auch darauf achten und Händler melden, die gegen diese Regel verstoßen. Gebühren muss grundsätzlich jeder Verkäufer zahlen, der seinen Kunden Paypal als Bezahloption für die von ihm angebotenen Waren und Dienstleistung anbieten möchte.
Monatliches Transaktionsvolumen | Variable Gebühr | Gebühr pro Transaktion |
< 2.000 Euro | 2,49 Prozent | 0,35 Euro |
2.000,01 bis 5.000 Euro | 2,19 Prozent | 0,35 Euro |
5.000,01 bis 25.000 Euro | 1,99 Prozent | 0,35 Euro |
25.000,01 bis 100.000 Euro | 1,79 Prozent | 0,35 Euro |
> 100.000 Euro | 1,49 Prozent | 0,35 Euro |
Bei einem monatlichen Transaktionsvolumen von 5.000 bis 25.000 Euro über das Paypal-Konto fallen dann beispielsweise eine variable Gebühr in Höhe von 1,99 Prozent plus 0,35 Euro pro Transaktion an. Bei einem monatlichen Transaktionsvolumen von über 25.000 Euro reduziert sich die variable Gebühr auf 1,79 Prozent plus den 0,35 Euro pro Transaktion.
2,49 Prozent + 0,35 Euro: bei weniger als 5.000 Euro Transaktionsvolumen 2,09 Prozent + 0,35 Euro: bei einem Transaktionsvolumen zwischen 5.001 und 25.000 Euro 1,79 Prozent + 0,35 Euro: bei einem Transaktionsvolumen von über 25.000 Euro